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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Naher Osten

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wonder-beirut-9-karten
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Hadjithomas Joana / Joreige Khalil: Postkarten des Krieges, Eine Geschichte eines pyromanischen Fotografen, 2016


Hadjithomas Joana / Joreige Khalil
Postkarten des Krieges, Eine Geschichte eines pyromanischen Fotografen
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2016
(PostKarte) 2 S., 10,4x14,6 cm, 9 Teile.
Techn. Angaben Postkarten
ZusatzInformation Die Postkarten sind Teil einer Arbeit in der Ausstellung von Joana Hadjithomas & Khalil Joreige: Two Suns in a Sunset, 28.10.16–12.02.17 im Haus der Kunst. Nummern 2, 3, 6, 7, 9, 11, 13, 14, 18
Stichwort Farbfotografie / Krieg / Naher Osten
WEB www.hausderkunst.de/agenda/detail/joana-hadjithomas-khalil-joreige
TitelNummer
017570701 Einzeltitelanzeige (URI)
slanted-under-constraction
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Harmsen Lars, Hrsg.: Slanted Special Issue – under construction, 2018


Harmsen Lars, Hrsg.
Slanted Special Issue – under construction
Karlsruhe (Deutschland): Slanted Publishers, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 144 S., 24x16 cm, ISBN/ISSN
Techn. Angaben Klappbroschur, Klebebindung

Namen Ammar Al Attar / architecture + other things / Ashok Verma / Celia Peterson / Christian Topp / Faysal Tabbarah / Irenaeus Herok / Johannes Heuckeroth / Juan Roldán / Lamya Hussain Gargash / Ola Allouz / Tarek Al-Ghoussein
Sprache Englisch
Geschenk von Lars Harmsen
Stichwort Arabien / Baustelle / Dubai / Fotografie / Großstadt / Interieur / Interior / Moschee / Naher Osten / Porträt / Selbstporträt / Skulptur / Stadt / Strasse / Wüste
WEB www.slanted.de
TitelNummer
026091537 Einzeltitelanzeige (URI)

Jurica Ivan, Hrsg.
Der Drang nach Osten - Parallels to Post-Colonialism and Coloniality within the Central European Space
Bratislava (Slowakei): Galéria HIT, 2010
(Heft) 40 S., 42x29,7 cm,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt. Zeitung zur Ausstellung

Namen Aina Šmid / Anetta Mona Chisa / Check Instead / David Rych / Hannes Hofbauer / IRWIN / Ivan Jurica / Jaro Varga / Joanne Richardson / Lina Dokuzović / Marcel Mališ / Marina Gržinić / Michal Moravčík / Muzaffer Hasaltay / Remapping Mozart / S. Milevska / S. Ruppeldtová
WEB www.galeriahit.com/exhibition/der-drang-nach-osten
TitelNummer
010080K08 Einzeltitelanzeige (URI)
Christa Näher
Christa Näher
Christa Näher

Näher Christa: o. T., 1995


Näher Christa
o. T.
Frankfurt am Main (Deutschland): Portikus, 1995
(Buch) 30x21 cm, ISBN/ISSN 3-928071-22-X
Techn. Angaben mit eingestecktem Textheft

Stichwort 1990er Jahre
TitelNummer
005555189 Einzeltitelanzeige (URI)
der greif 5
der greif 5
der greif 5

Karlstetter Simon / Kirchlechner Leon / Kreier Florian / Lohscheidt Matthias, Hrsg.: Der Greif Ausgabe 05 Dezember 2011, 2011


Karlstetter Simon / Kirchlechner Leon / Kreier Florian / Lohscheidt Matthias, Hrsg.
Der Greif Ausgabe 05 Dezember 2011
Augsburg (Deutschland): Der Greif , 2011
(Zeitschrift, Magazin) 98 S., 35x25 cm, Auflage: 2000, ISBN/ISSN 2191-4524
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Was ist DER GREIF?
DER GREIF kuratiert Fotografien und Texte aus aller Welt. Jeder kann Arbeiten einreichen.
DER GREIF ist mobile Galerie und gleichzeitig Forum für die ausstellenden Künstler.
DER GREIF ist thematisch frei. Er lebt von der Kombination der eingesendeten Arbeiten.
DER GREIF steht einem Buch näher als einem herkömmlichen Magazin. Die Spannung der inszenierten Arbeiten wird nicht durch Werbung unterbrochen.
DER GREIF bildet und und konserviert eine zeitgenössische Vorstellung von Fotografie, Literatur und Ästhetik.
DER GREIF ist ein Experiment…
Wie funktioniert der Greif?
Fotografen und Autoren aus allen Teilen der Welt reichen über ein Upload-Formular auf der Magazin-Website bis zu 10 Arbeiten ein. Die Redaktion kuratiert die Einsendungen, kombiniert sie miteinander und stellt daraus neue Bild- und Textkompositionen zusammen. Demnach ist DER GREIF kein Portfolio-Magazin, sondern findet seinen Inhalt aus einer Fülle künstlerischer Arbeiten. Er lebt vom Vertrauen der Künstler in die sensible Kuration und Zusammenstellung durch die Redaktion des Magazins.
Warum gibt es den Greif?
Die Kuration und Gestaltung des Magazins ist ein intensiver Arbeitsprozess, die Intensität wird für den aufmerksamen Betrachter spürbar. DER GREIF ist somit ein Ruhepol in der täglichen Flut aus Bildern und Informationen. Er fordert zum genauen Betrachten, Verweilen, Nachdenken auf – er freut, schockiert, berührt, kurz: DER GREIF entfaltet sich erst voll durch die Emotionen und Gedanken der Betrachter. DER GREIF mäandert zwischen Märchenbuch, Ausstellungsraum und Reflexionsvorlage. Er steht in starker Verbindung zum Netz, bietet der Geschwindigkeit und der daraus resultierenden Oberflächlichkeit Kontra, vor allem durch einen entscheidenden Punkt: Er schafft Raum, der gefüllt werden darf mit eigenen Ideen, Perspektiven und Phantasien
WEB www.dergreif-online.de
TitelNummer
008542052 Einzeltitelanzeige (URI)
steinbacher-fuer-die-beweglichkeit
steinbacher-fuer-die-beweglichkeit
steinbacher-fuer-die-beweglichkeit

Steinbacher Christian, Hrsg.: Für die Beweglichkeit - Tage der Poesie. Notizen, Ränder, Nomaden, 2009


Steinbacher Christian, Hrsg.
Für die Beweglichkeit - Tage der Poesie. Notizen, Ränder, Nomaden
Linz (Österreich): Künstlervereinigung MAERZ, 2009
(Flyer, Prospekt) 21x10 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Flyer im Rahmen der Tage der Poesie, Linz, 15.-18.April 2009. Veranstaltet von MAERZ Künstlervereinigung und Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas. Kuratiert von Christian Steinbacher. Teilnehmer des Festivals sind u. a. Jean-Pierre Balpe (Paris), Péter Esterházy (Budapest), Jürg Laederach (Basel), Michèle Métail (Südfrankreich), Yoko Tawada (Japan), Ottó Tolnai (Woiwodina), Ann Cotten, Tamás Jónás und Anja Utler.
Ziel dieser übergreifend strukturierten Tage ist es, sowohl einen relevanten überregionalen Impuls zu aktuellen Fragestellungen zur Poesie von Linz aus zu geben als auch diese einem Publikum auf unterschiedlichste Weisen näher zu bringen.
Text von Website
Geschenk von Hartmut Geerken
Stichwort Nullerjahre
WEB www.linz09.at
TitelNummer
013268486 Einzeltitelanzeige (URI)
die-80er-malerei
die-80er-malerei
die-80er-malerei

Engler Martin, Hrsg.: Die 80er - Figurative Malerei in der BRD, 2015


Engler Martin, Hrsg.
Die 80er - Figurative Malerei in der BRD
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2015
(Buch) 264 S., 28,6x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-3928-3
Techn. Angaben Hardcover mit Schutzumschlag
ZusatzInformation Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Städel Museum Frankfurt am Main, 22.07-18.10.2015. Mit Texten von Walter Grasskamp, Martin Engler, u. a.
Die Ausstellung „Die 80er. Figurative Malerei in der BRD“ beleuchtet jene neuartige, irritierende und überaus dynamische figurative Malerei, die sich in den 1980er-Jahren nahezu zeitgleich vor allem in den Zentren Berlin, Hamburg und dem Rheinland entwickelte.
Text von Website
Namen Albert Oehlen / Andreas Schulze / Christa Näher / Georg Herold / Helmut Middendorf / Ina Barfuss / Jiří Georg Dokoupil / Martin Engler / Martin Kippenberger / Rainer Fetting / Salomé / Walter Dahn / Walter Grasskamp / Werner Büttner
Stichwort 1980er Jahre / Figur / Figurative Malerei / Malerei
WEB www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen/die-80er
TitelNummer
013642492 Einzeltitelanzeige (URI)
Josip-Novosel-Letzte-Chance-
Josip-Novosel-Letzte-Chance-
Josip-Novosel-Letzte-Chance-

Baumgartner Maximiliane / Djukic Colin / Kobolt Katja, Hrsg.: Letzte Chance, Josip Novosel, 2017


Baumgartner Maximiliane / Djukic Colin / Kobolt Katja, Hrsg.
Letzte Chance, Josip Novosel
München (Deutschland): Lothringer13_florida, 2017
(Flyer, Prospekt) 2 S., 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Einladungsblatt
ZusatzInformation Zur Ausstellung 18.02.-26.03.2017. In der Ausstellung des Bildhauers Josip Novosel im Lothringer13_Florida widmet er sich im indirekten Wege dem Münchner Wohnungsmarkt. Er versucht sich diesen als Standort für seine Ideen und Recherchen anzueignen und somit sich auf die Münchner Gegebenheiten, Sozial- & Arbeitsstrukturen einzulassen. Damit will er im Raum die Möglichkeit ergreifen auf die Situationen von Klassen & Arbeitsverhältnissen näher einzugehen, ohne dabei seine ästhetischen Werte zu vernachlässigen. Im besonderen Fokus seiner kommenden Einzelausstellung liegen die Begriffe Verklemmung und Obrigkeit, sowie das Verhältnis zwischen Oberfläche und Tiefe. In seiner Arbeit spiegeln sich fast immer gegenwärtige Themen, sowie auch Ansätze philosophischer Thesen, die er mit Referenzen von “camp” drapiert.
Text von der Webseite
Stichwort Collage / Fotografie / Gespräch / Malerei / Performance
WEB www.lothringer13florida.org
TitelNummer
019762701 Einzeltitelanzeige (URI)
kunstforum-feminismus-2018
kunstforum-feminismus-2018
kunstforum-feminismus-2018

Zybok Oliver, Hrsg.: Kunstforum International, Band 257 - Die vierte Welle!? FEMINISMUS HEUTE, 2018


Zybok Oliver, Hrsg.
Kunstforum International, Band 257 - Die vierte Welle!? FEMINISMUS HEUTE
Köln (Deutschland): Kunstforum International, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 336 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 0177-3674
Techn. Angaben Broschurmit, eingelegter Postkarte vom Kunstforum
ZusatzInformation Band 257, Nov.- Dez. 2018.
Der neue Feminismus der Gegenwart gehört zur Popkultur und ist geradezu zum Mainstream für eine jüngere Frauengeneration geworden. War in Deutschland lange Zeit Alice Schwarzer die Vorzeigefeministin schlechthin, haben sich die Vorstellungen und Ziele von Feminismus verändert. Es gibt immer wieder weitreichende Kontroversen, in der besonders die seit Jahren debattierte Frage im Zentrum steht, was Feminismus eigentlich ist. Der Herausgeber und die Autorinnen betrachten in Essays und Gesprächen mit Kulturwissenschaftlerinnen und Künstler*innen die derzeitigen Leistungen, Dogmen und gesellschaftlichen Entwicklungen, näher – dabei vor allem die diesbezüglichen künstlerischen Strömungen seit den 1960er-Jahren.
Text von der Webseite
1/2 Seite Anzeige Seite 21 Archiv für Künstlerpublikationen, Ausstellung Christoph Mauler, Geste Film Figur in der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln, unter Rubrik "Aktionen und Projekte", S. 334 "München: Archives in Residence", Hinweis auf Ausstellung des Archivs für Künstlerpublikationen im Haus der Kunst München
Namen Anke Doberauer / Christoph Mauler / David Ostrowski / Franz Erhard Walther / Heinz Schütz (Text) / Herlinde Koebl / Hubert Kretschmer / Jörg Immendorff / Larissa Kikol (Text) / Nathalie Djurberg / Oliver Zybok (Herausgeber) / Renate Bertlmann / Roman Signer / Rosa Windt (Text) / Tatjana Doll / Valie Export
Sprache Deutsch
Stichwort 1960er Jahre / Aktionskunst / Feminismus / Frau / Gender / Gesellschaft / Haus der Kunst / Kunstmarkt / Körper / Sex
WEB https://www.kunstforum.de/band/2018-257/
TitelNummer
026112712 Einzeltitelanzeige (URI)

Kahlen Wolf / Penck A.R. (Winkler Ralf)
Achtung Aufnahme
Berlin (Deutschland): EP Edition Jürgen Schweinebraden, 1980
(Mappe) 27x30 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben 15 Blatt Fotos (Handabzug), Übermalung: 4-farbiger Siebdruck auf Acryl, 3 Seiten Text, Siebdruck auf schwarzem Karton, 2 Seiten Fotos der Life-Situation
ZusatzInformation Synchron zu den flüchtigen, fließenden Bildern einer geschwenkten Kamera spielen M. Freudenberg und Penck Musik. Wenn Kahlen die Kamerabewegung anhält (»Achtung Aufnahme«), einen zufälligen Bildausschnitt der Galeriesituation fixierend, frieren auch die musikalischen Rhythmen ein. Penck steht auf und malt auf eine vor dem fixierten Monitorbild plazierte Glasscheibe – mit der Bildstruktur, gegen sie an, über sie hinweg. So entstehen 15 Bilder, bei einigen fühlen sich auch anwesende DDR-Künstler (u. a. Strawalde) stimuliert, Penck zuvorzukommen und eine Scheibe zu bearbeiten.
Die Performance fand vor Besuchern aus Ost und West im Anschluß an Kahlens unerlaubte Ausstellung »Licht-Be-Zeichnungen« in der privaten Ostberliner Galerie Schweinebraden statt und ist die erste als Performance konzipierte Demonstration von Video in der DDR. Ein Teil der Geräte war über den diplomatischen Dienst in den Osten gelangt, ein anderer (tarngrün gestrichen) kam durch einen NVA-Psychologen in die Galerie.
Katalog Ostranenie 1997
Eher ungewöhnlich, wurde ein Video-Performance so organisiert, dass sowohl eine Kunst-Edition, als diese gleichzeitig eine Dokumentation des Performances repräsentierte. Es entstand eine eigenständige Kunst-Mappe und Dokumentation des ersten Video-Perfor-mances in der DDR, geplant und realisiert von Wolf Kahlen, W-Berlin: die Mappe Achtung Aufnahme. Zeit und Ort der Aktion: 1.02.1980 in der legendären EP Galerie von Jürgen Schweinebraden in der Dunckerstraße 17, Prenzlauer Berg.
von der Webseite der EP-Edition
Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
002112000 Einzeltitelanzeige (URI)

May Markus
Chabulghanische Tiger
Aachen (Deutschland): Selbstverlag, 1982
(Buch) 136 S., 28,8x20,5 cm, Auflage: 1. Auflage, 2 Stück.
Techn. Angaben schwarz-weiße Fotokopien, Broschur. 1. Auflage, Band 4 der Reihe "Der wildeste Osten"

Stichwort 1980er Jahre
TitelNummer
002815015 Einzeltitelanzeige (URI)

Förster Jochen / Gehrs Oliver, Hrsg.
Dummy 12 Osten
Berlin (Deutschland): Dummy Verlag, 2006
(Zeitschrift, Magazin) 146 S., 27x23 cm,

Stichwort Nullerjahre
TitelNummer
005472022 Einzeltitelanzeige (URI)
polke-plakate
polke-plakate
polke-plakate

Ciesielski Axel / von der Osten Claus, Hrsg.: Sigmar Polke Plakate - Sammlung Ciesielski, 2013


Ciesielski Axel / von der Osten Claus, Hrsg.
Sigmar Polke Plakate - Sammlung Ciesielski
Köln (Deutschland): snoeck, 2013
(Buch) 328 S., 28,5x24 cm, ISBN/ISSN 978-3-86442-054-2
Techn. Angaben Hardcover,
ZusatzInformation Zeigt die 163 Plakate der Sammlung
Sprache Deutsch / Englisch
TitelNummer
013775506 Einzeltitelanzeige (URI)
fair-mappe
fair-mappe
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Redl Thomas / Thiel Wolf Guenter, Hrsg.: fair - Zeitung für Kunst & Ästhetik, 2008-2011, 13 Ausgaben + 3 Ausgaben fair CEE, 2013 ca


Redl Thomas / Thiel Wolf Guenter, Hrsg.
fair - Zeitung für Kunst & Ästhetik, 2008-2011, 13 Ausgaben + 3 Ausgaben fair CEE
Wien / Berlin (Österreich / Deutschland): fairarts, 2013 ca
(Mappe) 776 S., 46x31 cm, Auflage: 60,
Techn. Angaben Pappmappe für Fair-Gesamtausgabe mit allen 13 Ausgaben + 3 Ausgaben fair CEE in, Leinenrücken, mit Bändern zusammen gebunden. Titel aufgeklebt. Zeitungen mit Trennblättern lose eingelegt
ZusatzInformation Der inhaltliche Bogen spannt sich von bildender Kunst über Architektur, Design, Experimentalfilm bis zu aktuell philosophischen und gesellschaftskritischen Themen. Einen Schwerpunkt bildeten die Ausgaben über Zentral- und Osteuropa (fair CEE), wo wir aus den Ländern Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Slowenien und Russland berichteten. Mit der Thematisierung der Kunst und Kultur aus diesen osteuropäischen Ländern versuchten wir geschichtliche Verantwortung wahrzunehmen und den Diskurs zwischen dem ehemaligen Osten und dem Westen zu intensivieren. Es ging hierbei nicht um einen oberflächlich flüchtigen Blick, sondern um eine in die Tiefe gehende Recherche und Sichtung. Eine Position, die die beiden Teile Europas – Ost wie West – auf Augenhöhe zusammen führt.
In 4 Jahren wurden 13 Ausgaben fair + 3 Ausgaben fair CEE mit einem Gesamtvolumen von 776 Seiten herausgegeben
Geschenk von Thomas Redl
Stichwort Kultur / Magazin
WEB www.fairarts.org
WEB www.thomas-redl.com/home.php?il=27&l=de
TitelNummer
016419078 Einzeltitelanzeige (URI)
Michael-Buthe-Ausstellungsheft-hdk
Michael-Buthe-Ausstellungsheft-hdk
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Wilmes Ulrich, Hrsg.: Michael Buthe, 2016


Wilmes Ulrich, Hrsg.
Michael Buthe
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2016
(Heft) 40 unpag. S., 21x12,2 cm,
Techn. Angaben Begleitheft zur Ausstellung, geklammert und gefaltet
ZusatzInformation Ausstellung: 08.07–20.11.2016
"Meine Sonne ist für mich, wie alle Bilder, ein Gebrauchsgegenstand zum Sehen, zum Fühlen, zum Träumen, zum Sich-etwas-Klarmachen", beschreibt Michael Buthe (1944-1994) eines seiner wiederkehrenden, zentralen Motive. Mit leuchtenden Farben oder strahlendem Gold sammelt der Künstler im Rund dieses Himmelgestirns die gesamte Welt, ja den ganzen Kosmos ein. Das Schaffen des Weltenwanderers, der sich auf vielen Reisen Kunst und Alltag von Marokko, Nigeria und Benin über Nordafrika und den Mittleren Osten bis zum Iran erschloss, umfasst archaisch wirkende Assemblagen, leuchtende Papierarbeiten, intensiv bearbeitete Leinwände, Collagen und Gemälde in Gold.
Michael Buthe kannte keine Berührungsängste: Ausgehend vom deutschen Informel und der amerikanischen Minimal Art begeisterte er sich für außereuropäische Kulturen und setzte dem kühlen Konzept des Minimalismus ausgeprägte Sinnlichkeit entgegen und stellte humorvoll die Frage nach dem Wert von Spiritualität in einer säkularen Gesellschaft. Obwohl Zeitgenosse des Wandels von der Industrie- zur Informationsgesellschaft griff er wie Joseph Beuys und die Künstler der italienischen Arte Povera bewusst auf die sinnliche Fülle armer und natürlicher Materialien zurück. Zahlreiche Plastiken veränderte der Künstler für neue Ausstellungskontexte. Denn ebenso wie gelebtes Leben sollte auch das Kunstwerk sich dauernd verwandeln.
Die Retrospektive im Haus der Kunst vereint lose chronologisch wichtige Werkgruppen: frühe Zeichnungen der 1960er- und 1970er-Jahre sowie die großformatigen Stoffbilder, Gemälde und Assemblagen. Durch die beiden letzten erhaltenen großen Installationen wird auch Buthes räumliches Arbeiten greifbar.
Text von der Webseite
Stichwort Magie / Malerei / Totem / Zauber
WEB www.hausderkunst.de
TitelNummer
016693612 Einzeltitelanzeige (URI)
kleine-reihe_band02
kleine-reihe_band02
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Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: Kleine Reihe Band 02. Joseph W. Huber - DENK-ZETTEL aus'm Osten, 2009


Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Kleine Reihe Band 02. Joseph W. Huber - DENK-ZETTEL aus'm Osten
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2009
(Heft) 16 S., 21x15 cm, ISBN/ISSN 3-928761-74-9
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Ausstellung 02.02.-27.04.2008
Joseph W. Huber ging es zuallererst immer darum, Postkarten zu produzieren, Kunstwerke so klein zu gestalten, dass sie jeder haben und in seiner Tasche wegtragen konnte. Nicht das Unikat war sein Metier, sondern die vervielfältigte Kleingraphik. Da der Druck von Postkarten in der DDR nur staatlichen Verlagen vorbehalten war, durften die kleinen Auflagen der Künstler keineswegs als solche bezeichnet werden. Jede einzelne gedruckte Karte musste durch eine Signatur zur Kleingraphik 'geadelt' werden. Joseph W. Huber signierte die Karten anfangs mit seinem vollen Namen, ab 1981/1982 unter dem Pseudonym Joseph. Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre hatte sich auch in der DDR das Bewusstsein für die Umwelt stark entwickelt, obwohl der Staat kritische Stimmen eher als "feindlichen Angriff" wertete. So schrieb Joseph W. Huber unter das Foto von einem abgestorbenen Waldstück "Wie man in den Wald hinein ruft ...", oder er erklärte die Erde "vom Umtausch ausgeschlossen". Er nennt diese Wort-Bild-Montagen DENK-ZETTEL. Einige Motive der dieser Serie erschienen zugleich auch als graphische Plakate oder als Plastiktüte. In der Ausstellung sind zudem die Entwürfe, Klischees und Stanzformen der Werke zu sehen. Text von der Website
Namen Joseph W. Huber
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort 1980er Jahre / Kleingrafik / Mail Art
TitelNummer
023331647 Einzeltitelanzeige (URI)
Postkarte-Reine-Pornografie
Postkarte-Reine-Pornografie
Postkarte-Reine-Pornografie

Sagerer Alexeij: Reine Pornografie - Operation Raumschiff, Programm Weiss, Tarzan trifft Gott, 2006


Sagerer Alexeij
Reine Pornografie - Operation Raumschiff, Programm Weiss, Tarzan trifft Gott
München (Deutschland): Selbstverlag, 2006
(PostKarte) 2 S., 10,5x14,8 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Theaterprojekt von Alexeij Sagerer im Neuland/München, einem diskreten Ort im Osten und im Internet. Birketweg 5a, München. 13.-16.12.2006
Namen Christoph Wirsing / Kay Winkler / Olly Künzner / Sebastiano Tramontana / Simone Lutz / Team Ost / Tina Bühner / Volker Stock / Walter Ecker
Sprache Deutsch
Geschenk von Alexeij Sagerer
Stichwort Experimentaltheater / proT / Prozessionstheater / Theater / Unmittelbares Theater
WEB www.prot.de
TitelNummer
024257670 Einzeltitelanzeige (URI)
sieber-der-westen-findet-im-osten
sieber-der-westen-findet-im-osten
sieber-der-westen-findet-im-osten

Sieber Martin, Hrsg.: Der Westen findet im Osten von München nicht statt und der Süden findet den Norden nicht, 2018


Sieber Martin, Hrsg.
Der Westen findet im Osten von München nicht statt und der Süden findet den Norden nicht
München (Deutschland): Selbstverlag, 2018
(Heft) [28] S., 29,7x21 cm, Auflage: Unikat, 2 Stück.
Techn. Angaben Laserkopien mit Papierklebestreifen zusammengeklebt, zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen, in brauner Versandtasche
ZusatzInformation mit Gedichten und Fotografien von Martin Sieber. Jedes Exemplar ein Unikat
Namen J. Sheridan / Otto Nehren / Seasmus Sheridan
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Martin Sieber
Stichwort Poesie / Schwarz-Weiß-Fotografie / Unikat / Zeichnung
WEB www.derbrunnen.at
TitelNummer
025260688 Einzeltitelanzeige (URI)



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