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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Friedrich Nietzsche , Medienart: alle Medien, Sortierung: Neueste Eintraege, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 8 Treffer

etk-50-nietzsche
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Abendschein Hartmut: Friedrich Nietzsche - Also sprach Zarathustra, 2018

Titel
  • Friedrich Nietzsche - Also sprach Zarathustra
Ort Land JahrBern (Schweiz), 2018
Verlagedition taberna kritika
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 86 Seiten, 19x12 cm, 2 Stück. ISBN 978-3-905846-50-8
    Broschur, 1 Exemplar eingeschweisst
ZusatzInfos
  • etkbooks #050 - Hartmut Abendschein, Friedrich Nietzsche, "Also" sprach Zarathustra - Zählung, Dichtung, Diagramme
    “In allen, die Nietzsches «Also sprach Zarathustra» gelesen haben, dürften die adverbial gebrauchten vier Buchstaben ›also‹ vieltönig nachsummen und nachklingen. «Man darf vielleicht den ganzen Zarathustra unter die Musik rechnen», schreibt Nietzsche auch in seiner Selbsterklärungs- und Lebensberatungsschrift «Ecce homo». Da die quantitative Nietzsche-Forschung noch nicht wirklich begonnen hat, prescht Hartmut Abendschein schon mal vor, zählt die Vorkommen, verzeichnet die Vorkommenspositionen des Wörtchens ›also‹ und diagrammatisiert diese mit One-Click-Tools. (…) Diese visuelle Studie zielt auf die Entheiligung und Reästhetisierung eines berüchtigten Textes mit Hilfe statistischen Bestecks und einem darauf beruhenden Missbrauch von Diagrammen. Die zentrale Instanz, die Nietzsche im «Zarathustra» für tot erklärt, hat übrigens auch vier Buchstaben. Das andere four-letter word, das ubiquitäre ›also‹, überlebt hingegen den Text.” (Frank Fischer)
    Text von der Webseite
Bet. Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 028479789

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laurer-kirchner-27857
laurer-kirchner-27857
laurer-kirchner-27857

Laurer Berengar: nach Ernst Ludwig Kirchner gezeichnet, den Rest dann textlich - Hommagerei nach Kirchner, nach Duchamp, zu Benn, zu Nietzsche, 2001

Verfasser
Titel
  • nach Ernst Ludwig Kirchner gezeichnet, den Rest dann textlich - Hommagerei nach Kirchner, nach Duchamp, zu Benn, zu Nietzsche
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2001
VerlagSelbstverlag
Medium Grafik, Einzelblatt
Techn. Angaben
  • 300 Seiten, 29,7x21 cm, Auflage: Unikat, signiert,
    ca. 300 Zeichnungen auf weißem Normalpapier und Textblätter in grauer Leitz-Jurismappe, ursprünglich verpackt in rotem Packpapier
ZusatzInfos
  • enthält Bleistiftzeichnungen, signiert mit berengar, Textblätter, Leitz-Jurismappe beschriftet mit: Hommagerei nach Kirchner, nach Duchamp, zu Benn, zu Nietzsche, Titelangaben des 1. Textblattes: nach Ernst Ludwig Kirchner gezeichnet, den Rest dann textlich, 2001, nach Reproduktionen aus Will Grohmann, E. L. Kirchner, w. Kohlhammer, 1958, Titelangabe der Verpackung: Endfassung nach E. L. Kirchner 1. Fassung 2001
Sprache
Nachlass von
TitelNummer 027857L13

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Verfasser
Titel
  • Historia Abscondita - An Index of Joy, Compiled from Friedrich Nietzsche's The Gay Science
Ort Land JahrYork (Großbritannien), 2007
Verlaginformation as material
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 17,5x10,5 cm, ISBN 978-0-9553092-6-7
    lose zusammengelegte Blätter in farbigem Umschlag
Stichwort
TitelNummer 006208155

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Verfasser
Titel
  • Corridors No. 01 Solitude
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2013
VerlagKünstlerhaus Bethanien
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 182 Seiten, 20x13,7 cm, Auflage: 1000, ISBN 978-3-941230-24-8
Sprache
TitelNummer 010183334

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Verfasser
Titel
  • Die Weltbühne - Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft - 87. Jahrgang / Heft 07
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 1992
VerlagVerlag der Weltbühne
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 32 Seiten, 20,6x15 cm, ISSN 0043-2598
    Drahtheftung, oranger Umschlag,
ZusatzInfos
  • Mit Texten von Till Bastian, Heidemarie Hecht, Hannes Hofbauer, Manfred Kossok, Jean Villain, Paul Schäfer, Wilfried Rudolph, Friedrich Nietzsche, Matthias Biskupek, Horst Lohr, Martin Mund und Berndt H. Brussig
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 017188627

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Verfasser
Titel
  • Stephan Dillemuth - Regular 10 Euros, Reduced 5
Ort Land JahrMünchen (Deutschland), 2018
VerlagStädtische Galerie im Lenbachhaus
Medium Buch
Techn. Angaben
  • [54] Seiten, 17x13 cm, ISBN 978-3-88645-193-7
    Broschur
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 17.04.-09.09.2018
    Stephan Dillemuth (*1954) schlüpft in unterschiedliche Rollen: er ist der Maler, der rauchend der Inspiration harrt. Der Fernsehmoderator, der ein Video von Stephan Dillemuth ankündigt. Er ist Friedrich Nietzsche, der gegen Richard Wagner ätzt und – in seiner beständigsten Rolle – der Professor für Kunstpädagogik an der Münchener Akademie der Bildenden Künste.
    Die Rollen, die Künstler und Künstlerinnen in der Gesellschaft und im Kunstsystem übernehmen, sind Dreh- und Angelpunkt für den in München und Bad Wiessee lebenden Künstler. Unter Verwendung einer ergebnisoffenen und häufig kollektiven Forschungsmethode, die er als „bohemistisch“ bezeichnet, nimmt er verschiedene Formen künstlerischer Lebensweisen wie die Lebensreformbewegung, die Münchner Boheme der vorletzten Jahrhundertwende oder die Kunstakademie unter die Lupe, auch um sie auf Sinn und Zweck für die heutige Situation abzuklopfen.
    Als Kunststudent an der Akademie in Düsseldorf wählte Dillemuth als Vorlage seiner Malereien regional spezifischen Kitsch wie Postkartenmotive von Paaren und Kindern in Tracht. Auch die Schönheitengalerie im Schloss Nymphenburg – bestehend aus über dreißig Porträts „schöner“ Frauen, die Joseph Karl Stieler im Auftrag König Ludwigs I. schuf – machte der junge Dillemuth sich zu eigen: Vorstellungen darüber, was schön oder hässlich sei, wurden damals unter den Vorzeichen des Punk auf den Kopf gestellt. Mit diesen Kategorien jonglierend malte Dillemuth 1985 für seine Schönheitsgalerie sämtliche Nymphenburger Porträts neu und spürte so dem ästhetischen Umbruch nach. Zugleich unterlief er mit seiner Motivwahl das Pathos männlicher Identität, mit dem gerade die deutsche neoexpressionistische Malerei quasi gleichbedeutend geworden war.
    Bayern, als biografische wie historische Reibungsfläche, tritt bei Dillemuth wiederholt in Erscheinung. Lion Feuchtwangers Roman Erfolg von 1930 inspirierte Dillemuths gleichnamige Installation aus dem Jahr 2007. Feuchtwanger skizzierte in seinem Buch am Beispiel Münchens jenes Räderwerk aus scheinbar nebensächlichen politischen Entscheidungen und persönlichen Befindlichkeiten, das den Nationalsozialisten den Weg bereitete. Das Zahnrad als unverändert aktuelle Metapher für ein System, dessen Teile auf dem Weg in die falsche Richtung perfekt ineinander greifen, findet mit Erfolg Eingang in Dillemuths Formenrepertoire. Kreaturen aus Zahnrädern und Körperabgüssen bevölkern auch seine aktuellen Installationen, deren glänzende Oberflächen, in Anlehnung an die Prachtkabinette des Barock und Rokoko, Werke und Betrachter in ein narzisstisches Spiel unendlicher Spiegelung verwickeln. Für Dillemuth sind diese Räume auch im übertragenen Sinne Spiegelungen eines gesellschaftlichen Istzustandes, den er als „Corporate Rokoko“ bezeichnet – als ebenso unhaltbares wie allumfassendes Moment eines kapitalistischen Exzesses. Wie Kunstwerk und Kunstschaffende sich auf der rutschigen Bühne des Corporate Rokoko verhalten können, ist die konstruktiv offene Frage, die in Dillemuths Arbeit bald humorvoll, bald bissig darauf drängt, immer wieder neu verhandelt zu werden.
    Text von der Webseite.
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 026479748

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Titel
  • Splitter 12 - Die 10 Gebote des Freigeistes - 10 Bildtafeln und ein Rundgang durch Nietzsches Freigeisterei
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2016
Verlagblauwerke
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 70 Seiten, 14,3x10,2 cm, ISBN 978-3-945002-12-4
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Nachwort, 10 Los-Lösungen oder wie man ohne Hammer philosophiert
Bet. Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 026791756

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hunger
hunger
hunger

Wilcke Jole, Hrsg.: Textur – Denkraum – Schreibmaschine, 2019

Verfasser
Titel
  • Textur – Denkraum – Schreibmaschine
Ort Land JahrBerlin (Deutschland), 2019
Verlaghunger :: Offensive für Denkbilder und Kommunikation
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 21x29,7 cm cm,
    A4 Einzelblatt, Risographie
ZusatzInfos
  • Ausstellung 28.09.-19.10.2019
    UNSER SCHREIBZEUG ARBEITET MIT AN UNSEREN GEDANKEN. - Friedrich Nietzsche
    Die Initiative hunger :: Offensive für Denkbilder und Kommunikation ist eine diskursive WERKSTATT ohne einen festen Ort und wurde im Mai 2018 von Jole Wilcke in Berlin gegründet.
    Zu Gast bei SCOTTY lädt hunger :: mehrere Künstler*innen zur Ausstellung „Textur – Denkraum – Schreibmaschine“ ein.
    Die Ausstellung eröffnet politische, private und öffentliche Denkräume aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht um eine Praxis die nicht ruht, um das Auffinden von Dingen, das Aufspüren von Bildern in unterschiedlichen Situationen und Konstellationen, das Aufzeigen von Kommunikation und „Explosion“.
    Gearbeitet wird mit zufällig aufgefundenen oder gezielt erstellten Denkbildern aus Text, Musik, Fotografie, Performance usw., die einen prozessualen oder nicht-linearen Charakter haben. Als Katalysator dient dabei eine Schreibmaschine mit Breitwagen (64 cm) von Rheinmetall: kollektive Reflexionsmaschine und diskursives Werkzeug.
    Neben den Arbeiten der eingeladenen Künstler*innen bringt die Schreibmaschine eine eigene Ebene in die Ausstellung ein. Mit ihrer zur Betippung eingespannten Tapetenrolle wird die Maschine zu einem Schreibzeug, das daran mitarbeitet, weitere Denkbilder und Denkwerke zu erzeugen.
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 028338901

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