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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Boris Mikhailov, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 6 Treffer

Verfasser
Titel
  • Boris Mikhailov - I've Been Here Once Before
Ort Land München (Deutschland)
Verlag Jahr Hirmer Verlag, 2011
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 480 Seiten, 19x12,6 cm, ISBN/ISSN 978-3-83777-440910
    Softcover,
ZusatzInfos
  • Grafikdesign von Jérôme Saint-Loubert Bié, Beiträge von Nicolas Bourriaud und François Prodromidès, Interview mit Boris Mikhailov von David Teboul.
    Boris Mikhailov, einer der wichtigsten Künstler der ehemaligen Sowjetunion, beschäftigt sich in seinen Fotografien mit den Auswirkungen des Untergangs der UdSSR auf die dort lebenden Menschen. Der Pariser Filmemacher David Teboul beendete im Jahr 2010 eine umfassende Dokumentation über den Künstler. Aus dem reichen Filmmaterial wählte er Filmstills aus, die den Mittelteil des Buches füllen. Text von der Website
Sprache
Stichwort
TitelNummer 016970579

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Titel
  • Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 24 - Religion
Ort Land Halle (Saale) (Deutschland)
Verlag Jahr Kulturstiftung des Bundes, 2015
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 34 Seiten, 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Stück.
    Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
  • Im Interview mit Jacqueline Boysen beleuchtet Birger Priddat verschiedene Facetten im Zusammenspiel von religiösen Glaubensgrundsätzen und kapitalistischer Doktrin. Marcia Pally setzt sich in ihrem Essay mit der in Europa vorgetragenen Religionskritik auseinander, die sie für „naiv“ hält. Der britische Schriftsteller Tim Parks beschäftigt sich mit der Frage, ob nicht die Wissenschaft(en) der Religion den Rang abgelaufen haben, wenn es um Deutung und Sinn von Lebensfragen geht. Anlässlich einer Produktion des Theaterkollektivs Rimini Protokoll sprechen wir mit dem Berliner Historiker Michael Wildt über die Gefahren und die Chancen einer Veröffentlichung von Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Mit einer Bildstrecke von Boris Mikhailov.
    Text von der Webseite
TitelNummer 013118K23

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Verfasser
Titel
  • The Hasselblad Award 2000
Ort Land Göteborg (Schweden)
Verlag Jahr Hasselblad Center, 2000
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 88 Seiten, 24,7x28,5 cm, ISBN/ISSN 3-908247-42-X
    Hardcover mit Schutzumschlag
Stichwort
TitelNummer 005599191

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Verfasser
Titel
  • Die Bücher / The Books
Ort Land Hannover (Deutschland)
Verlag Jahr Sprengel Museum, 2012
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 10,5x21 cm,
    Werbekarte zur Ausstellung. Spectrum, Internationaler Preis für Fotografie der Stiftung Niedersachsen
TitelNummer 009328306

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Verfasser
Titel
  • GARAGE Magazine No 4
Ort Land London (Großbritannien)
Verlag Jahr garagemag, 2013
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 240 Seiten, 34,5x26,3 cm, ISBN/ISSN 2046-3197
    verschiedene Papiere
Sonst. Personen
Stichwort
TitelNummer 009719K06

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Verfasser
Titel
  • ZEITmagazin No. 37 - Man wäre doof, Fehler zu wiederholen - also macht man neue Fehler - Ein Gespräch mit dem legendären Kurator Kasper König
Ort Land Hamburg (Deutschland)
Verlag Jahr Zeitverlag Gerd Bucerius, 2018
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 88 Seiten, 28,8x21,5 cm,
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Heft u. a. über Kasper König.
    ... In München haben Sie auch in der Kunstszene mitgemacht. Wie kam Ihnen dort die Idee zur Westkunst?
    Mein Kollege Wolfger Pöhlmann und ich organisierten eine Aktion gegen den Chef der Bayerischen Staatsgemäldesammlung, der sagte, er würde grundsätzlich nur Kunstwerke kaufen, die 1000 Jahre überstehen würden. Wir positionierten uns dagegen mit einem Pamphlet und einer Aktion im Münchner Kunstverein. Später entstand eine Ausstellung im Münchner Völkerkundemuseum, zu der ich auch viele lokale Künstler einlud, ihre Arbeiten zu zeigen. Einem Journalisten vom Bayernkurier schmeckte das gar nicht. Er bezeichnete mich als »selbst ernannten linksanarchistischen Meinungsmacher in Sachen "Kunst". Kunst stand in Anführungszeichen, wie bei der Springer-Presse "DDR". Ausgerechnet dieser Artikel erregte dann die Aufmerksamkeit des damaligen Kölner Kulturdezernenten Kurt Hackenberg, der mich für ein großes Ausstellungsprojekt nach Köln holte. Ich nahm Laszlo Glozer als souveränen Intellektuellen mit ins Boot, und wir wählten den Titel Westkunst als ironischen Begriff, weil wir uns in der Schau mit der deutschen Geschichte, dem Kalten Krieg und dem Universalitätsanspruch der Kunst auseinandersetzen wollten. ...
    Auszug aus dem Interview
    In der Ausstellung im Völkerkundemuseum damals mit dabei Berengar Laurer.
Sprache
Geschenk von
TitelNummer 027154680

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