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Süßmilch Sophia, Hrsg.: IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON, 2013

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Süßmilch Sophia, Hrsg.: IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON, 2013


Süßmilch Sophia, Hrsg.
IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON
Wien (Österreich): Aa collections, 2013
(PostKarte) [2] S., 9,8x21 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation Ausstellung 08.11.-16.11.2013 kuratirt von Sophia Süßmilch.
Bei der vorliegenden Thematik ist es plausibel, einen Pressetext zu schreiben, der davon handelt, dass Pressetexte über Selbstreferenzialität & Sprache in der Kunst auf irgendeinen selbstreferenziellen Witz hinaus laufen sollten.
Auf jeden Fall muss er hermetisch geschlossen sein, als Klammer des Ganzen, und eben auf sich selbst verweisen anhand der Sprache, der Wörter, die er benutzt, und idealer Weise läuft es auf ein Paradoxon hinaus, also im Prinzip, wenn man sich das dann ansieht, ist es ziemlich banal und flach, wenn sich die ganze Satzmacherei einzig und allein um sich selbst dreht.
Diese Nabelschau kann, ja Sie muss sich natürlich mit Geschnatter von analytischer Sprachtheorie aufplustern, denn es handelt sich ja bei allem selbst um eine Metaebene, in der ja aber Selbstreferenzialität nur vorliegen kann, wenn diese in der Struktur stattfindet, über die sie spricht. Wünschenswerter Weise handelt es sich also um ein Kunstwerk selbst, eh eine Tautologie, hier um eine sprachliche, also dann auf einer Meta-Metaebene , was im Ergebnis dann schon fast einfältig dumm wirkt, und sich die Frage der Sinnlosigkeit des Unterfangens selbst aufdrängt.
Um theoretisch an diesen Punkt zu gelangen und dabei alle Voraussetzungen erfüllen zu müssen, ist tierisch kompliziert und das Hirn hat sich schon wund gedacht, es blutet aus den Ohren. Und wenn dieses entstandene Werk, einer Tautologieprüfung unterzogen wird, nach Prinzipien der Logik, eben die Erfüllbarkeit der Aussagenlogik seiner selbst, so ist der Tautologie der Logik nach ein solcher Pressetext über Selbstreferenzialität anhand sprachlicher Mittel UNMÖGLICH.
Ergo gibt es ihn nicht, die Unmöglichkeit der Entstehung dieses Pressetextes ist somit bewiesen und er existiert nicht.
Logisch.
Quod erat demonstrandum.
Text von der Webseite
Namen Angela Stiegler / Anita Edenhofer / Daniel Göhr / Daniel Permanetter / Domino Pyttel / Fantasma / Florian Froese-Peeck / Flow Defoe / FUNDA / Gabi Blum / Helmut Weber / Ismael Duá / Johannes Evers / John McKie / Judith Neunhäuserer / Jules Beauregard / Katrin Bertram / Lilian Robl / Maximilian Schmölz / Nadja Mair / Patricia Oppenländer / Peter Bulla / Philipp Gufler / Sabine Bitter / Samuel Ferstl / Sara Bekir / Simone Kessler / Sonja Lutz / Sophia Süßmilch / Sophie Schmid / Stan Back / Susi Gelb / Thomas Silberhorn / Victoria Wald
Sprache Deutsch
Geschenk von Sophia Süßmilch
Stichwort Fotografie / Installation / Malerei / Skulptur / Zeichnung
WEB http://www.aacollections.net/archive/archives/12-2013
TitelNummer
025992724 Einzeltitelanzeige (URI)

Süßmilch Sophia / Blachnitzky Jörn, Hrsg.: KOMPROMISSQUALITÄT DEUTSCHLAND- fundamental gescheiterte Künstler & die Ästhetik der Maßlosigkeit, 2014

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Süßmilch Sophia / Blachnitzky Jörn, Hrsg.: KOMPROMISSQUALITÄT DEUTSCHLAND- fundamental gescheiterte Künstler & die Ästhetik der Maßlosigkeit, 2014


Blachnitzky Jörn / Süßmilch Sophia, Hrsg.
KOMPROMISSQUALITÄT DEUTSCHLAND- fundamental gescheiterte Künstler & die Ästhetik der Maßlosigkeit
Wien (Österreich): Aa collections, 2014
(PostKarte) [2] S., 21x9,8 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte
ZusatzInformation kuratiert von Sophia Süßmilch und Jörn Blachnitzky, 20.06.-28.06.2014.
Die Ausstellung "Kompromissqualität Deutschland. Fundamental gescheiterte Künstler & die Ästhetik der Maßlosigkeit" Fundamental gescheiterte Künstler & die Ästhetik der Maßlosigkeit" zeigt 40 Künstler, die aus Deutschland kommen oder dort arbeiten. Die Auswahl veranschaulicht verschiedene Positionen der Auseinandersetzung mit Erfolg oder Scheitern, sowohl in der künstlerischen Arbeit, als auch in der Lebensrelität als Künstler, und mit den Maßstäben, Messlatten, Kriterien, die Erfolg oder Scheitern aus Sicht des Kunstmarktes, der Kritik, des Publikums und der Künstler selbst definieren und determinieren. Ausgestellt werden Zeichnungen, Malerei, Objekte, Collagen, Skulpturen und Videoarbeiten. Eröffnet wird die Werkschau mit einer Performance von Felix Leon Westner.
JETZT ODER NIE. ERSCHEINEN SIE BEVOR ES ZU SPÄT IST UND JEMAND ZUM PLATZHIRSCH MUTIERET UND ZUM BLASEWITZ WIRD !
MORGEN ! DIE CREME DE LA CREME DES CHRONISCHEN MISSERFOLGS. WÄREN WIR EINE EISSORTE, SO WÄREN WIR STRACIATELLA ODER VANILLE. WIR BIETEN GETRÄNKE MIT UND OHNE ALKOHOLGEHALT, BLABLA, BUSSI, WANDDEKORATION, SEELACHS/TOFUHÄPPCHEN UND SOGAR MUSIK !
Text von der Webseite
Namen Charlotte Eifler / Christian Empl / Daniel Permanetter / Diogo da Cruz / Empfangshalle / FANTASMA / Felix Burger / Felix Leon Westner / Florian Froese-Peeck / Friede König / Hannah Sieben / Izzy DrMartens / Jens Utzt / Johanna Zey / Johannes Evers / Josef Knoll / Kristina Schmidt / Laura Ziegler / Leonid Hrytsak / Lucia Thanner / Max Biek / Max Schmölz / Michaela Schmitt- ‐Runge / Nadja Mair / Nicolás Dupont / Olga Wiedenhöft / Patricia Oppenländer / PGS / Sarah Lehnerer / Sara Raschke / Selma Wolf / Sophia Suessmilch / Sophie von Stillfried / Sven Glatzmaier / Tassilo Walter / Veronika Merklein / Vicky Heinzl / WELTBRANDT / WILHELM & RICHARD
Sprache Deutsch
Geschenk von Sophia Süßmilch
Stichwort Fotografie / Installation / Malerei / Performance / Skulptur / Video / Zeichnung
WEB http://www.aacollections.net/archive/kompromissqualitat-deutschland-fundamental-gescheiterte-kunstler-die-asthetik-der-masslosigkeit
TitelNummer
025989724 Einzeltitelanzeige (URI)



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